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FERROMAGNETISMUS

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So kompliziert heißt das, was wir umgangssprachlich als Magnetismus bezeichnen.

Für Kinder ist Magnetismus Zauberei, sie staunen darüber und das ist die beste Voraussetzung für das Lernen.

Jedes Kind sollte einen Magneten besitzen.

Gemeinsam kann man ausprobieren, was sich anziehen lässt und was nicht, woran der Magnet haftet und woran nicht.

Diese Erfahrung in jungen Jahren gemacht zu haben ist so wichtig, wie ein erstes Gefühl, was schwimmt und was nicht.

Je nach Alter kann man dann noch einstreuen, dass der Magnet eigentlich Dauermagnet heißt und von Menschenhand hergestellt wurde.

Ein Dauermagnet, auch Permanentmagnet genannt, ist ein Material, das seine Magnetisierung über eine lange Zeit behält, ohne dass ein externes Magnetfeld erforderlich ist. Die magnetischen Domänen in einem Dauermagneten bleiben dauerhaft ausgerichtet, selbst nachdem das äußere Magnetfeld entfernt wurde, das die Magnetisierung ursprünglich bewirkt hat.

Beispiele für Dauermagnet-Materialien:

- Neodym (sehr starke Magnete, oft in Elektronik verwendet)

- Samarium-Kobalt (hitzebeständige Magnete)

- Ferrite (kostengünstige Magnete, häufig in Lautsprechern)

Diese Magnete sind nützlich in einer Vielzahl von Anwendungen, von Kompassen über Motoren bis hin zu Magnetverschlüssen. Ihre besondere Eigenschaft, ihr Magnetfeld über Jahre oder sogar Jahrzehnte zu behalten, macht sie so einzigartig! 😊

Man kann auch erwähnen, welche Metalle sich anziehen lassen, das sind etwa Eisen, Kobalt, Stahl, Nickel, Mangan, Gadolinium und Lodestone.

Es geht dabei noch lange nicht darum, sich diese Worte zu merken. Ihre Bezeichnungen einmal gehört zu haben, wird Kinder aber die Ohren spitzen lassen, wenn sie die Worte anderswo wieder hören.

Das Thema zu eröffnen und ihnen zugänglich zu machen, lässt einige junge Forscher vielleicht auf die Idee kommen, näher einzutauchen.

Es eignet sich als Einzelthema aber auch zum Start in einen Thementag oder eine Themenwoche.

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